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Der „Neue“ kommt aus den Niederlanden

Jeff Krings heißt der neue Dirigent des Musikvereins Sinzenich 1952 e.V.. Er löst Christoph Fahle ab, der nach mehr als fünfzehnjähriger Tätigkeit den Dirigentenstab im Januar 2017 weitergereicht hat. Der in Bleijerheide, einem Stadtteil von Kerkrade in den benachbarten Niederlanden beheimatete Krings stand bereits mehreren Vereinen als musikalischer Leiter vor und spielt u.a. auch selber Baßposaune. Mit diesem Instrument war er auch gemeinsam mit dem Niederländischen Armeeorchester unterwegs. Neben seiner Dirigententätigkeit unterrichtet er Posaune und Euphonium und zeichnet auch für verschiedene Blasmusik-Arrangements zuständig. Bei den Sinzenicher Musikerinnen und Musikern hinterließ der neue Dirigent jedenfalls bereits anläßlich eines Probedirigats einen nachhaltigen Eindruck. Erfahrungen in der Leitung eines Blasorchesters sammelte Krings in 14 Jahren u.a. als Leiter des Musikvereins Montjoie aus Monschau. Vom Volksmusikerbund Nordrhein-Westfälischen wurde ihm die bronzene Verdienstmedaille für seinen musikalischen Einsatz verliehen.
„Ich bin froh, daß es geklappt hat“, hieß Jeff Krings seine zahlreich erschienenen neuen Orchestermitglieder bei seiner ersten Probe willkommen. Er freue sich merklich auf seine neuen Aufgaben, verriet er weiter. Knapp 30 Musikerinnen und Musiker fanden sich zur Premiere unter dem neuen musikalischen Leiter im vereinseigenen Musikheim ein. Zunächst einmal möchte Krings sein Orchester näher kennenlernen. Musikalisch möchte er das Repertoire erweitern, um damit ein noch breiteres stilistisches Spektrum der Blasmusik pflegen zu können.
Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase will der neue Dirigent in die Probephase für das Jubiläumskonzert einsteigen, mit dem der Sinzenicher Musikverein am 25.11.2017 in der Schwerfener Schützenhalle in die Jubiläumsfestlichkeiten für die Saison 2017/2018 starten will.
Sebastian Müller, Erster Vorsitzender des Musikvereins Sinzenich, ist froh, daß der Verein einen so erfahrenen Musiker und Dirigenten gewinnen konnte. Müller bedankte sich auch bei Christoph Bulle, der während der Dirigentenvakanz uneigennützig eingesprungen war und die Musikstücke für die bevorstehenden Auftritte einstudiert hat.

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